»Wo WIR SIND ist SONNE«

Deutsches Bernsteinmuseum
Kloster Ribnitz

 

Natur- und Kulturgeschichte des Baltischen Bernstens in herausragenden Exponaten

Europas umfassenendste Ausstellung über das »Gold des Nordens«  

spätmittelalterliche Backsteinarchitektur und spannende Sonderausstellungen  

Beethoven und List mit Haiou Zhang

700 Jahre Kloster Ribnitz

Ein großes Jubiläum! Ein Höhepunkt des Jubiläums ist das Solokonzert mit dem Pianisten Haiou Zhang am 4. August um 19 Uhr in der Klosterkirche. Das Konzert ist zugleich Auftakt des International Music Festival der Partnerstadt Buxtehude.

Klavierabend - Bedeutende Sonaten

Ludwig von Beethoven - Sonate Nr. 32 C-Moll Op. 111

Franz List - Sonate H-Moll S. 178

Karten für 35 oder 25 Euro an der Museumskasse oder in der Touristinformation Ribnitz

unter 03821 2931 oder 03821 8934820

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Alte Klosteransichten

 

„Der Fluch des roten Fuchses“ - Ein Jugendbuch von Jana Behnke

Eigentlich hatte der 11jährige Caspar in dem alten Buch vom Dachboden nur kurz blättern wollen. Ein Zauberstrudel reißt den Jungen mit sich, und unversehens landet er im Ribnitz des Jahres 1297 – barfuß und im Schlafanzug.

Dort trifft er nicht nur auf einen Ur-Ahnen, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht, sondern muss gemeinsam mit diesem auch eine Reihe von Abenteuern bestehen. So werden die Kinder in einen „Spionagefall“ verwickelt. Caspar lernt einen seltsamen Mönch kennen und steigt zum Retter der Ribnitzer Gänse auf.

„Der Fluch des roten Fuchses“ ist das erste Buch einer geplanten Reihe „Das Geheimnis der Seekiste -Caspar Voss auf Zeitreise“, geschrieben von Stadtarchivarin Jana Behnke und illustriert von der gebürtigen Ribnitzerin Lea Stenzel.

Die Geschichte entführt Kinder ab ca.10 Jahre in die Welt des Mittelalters und erzählt vom einstigen Leben ihrer Altersgenossen.

Das Buch ist an der Museumskasse, im Stadtarchiv, in der Wossidlo-Buchhandlung und in der Touristinformation erhältlich.

Ab 13. April in der Ausstellung zu sehen!

Die Ausstellung zur Stadtgeschichte!

Grenzland - Ribnitz und Damgarten zwischen Mecklenburg und Pommern

Eine Ausstellung über einen WIRKLICH besonderen Ort!

Viele Exponate und 20 Minuten bewegende - bewegte Geschichte. Dazu haben sich sechs Protagonisten zusammengefunden, eine "illustre Gesellschaft", ob sie "etwas Vernünftiges über Land und Leute" zu erzähen vermag??

 

Klosterporträt Ribnitz

https://www.youtube.com/watch?v=e4kydqHTRMA&t=10s

Das Kloster Ribnitz. - ein Film gemeinsam mit Klosterland e.V.

Mehr als 250 Bernstein-Exponate aus über vier Jahrhunderten: Die Stadt Ribnitz-Damgarten erwirbt bedeutende Sammlung

Die Bernsteinsammlung der TUI AG Hannover findet ein bleibendes Zuhause im
Deutschen Bernsteinmuseum in Ribnitz-Damgarten.

Die Sammlung umfasst mehr als 250 Exponate, die die Geschichte des Bernsteins im Ostseeraum und in Ostpreußen widerspiegeln. Dank finanzieller Unterstützung der Kulturstiftung der Länder, des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Stiftung der Sparkasse Vorpommern konnte die Sammlung für die Stadt Ribnitz-Damgarten erworben werden. Die TUI AG hat sich seit 2019 intensiv dafür eingesetzt, ihre Sammlung im Deutschen Bernsteinmuseum, dessen Eigentümerin die Stadt Ribnitz-Damgarten ist, zusammenzuführen, um sie hier dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

Bild: (v.l.n.r.)

Reino Nickel, Vertriebsdirektor Firmenkunden Sparkasse Vorpommern und Vertreter der Ostdeutschen Sparkassenstiftung; Thomas Huth, Bürgermeister der Stadt Ribnitz-Damgarten; Prof. Dr. Frank Druffner, Stellvertretender Generalsekretär, Kulturstiftung der Länder; Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV; Thomas Ellerbeck, Mitglied des Group Executive Committee der TUI Group; Axel Attula, wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Bernsteinmuseums

 

 

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Neues Licht für unsere Ausstellungen

Einsparung von Energie und CO²

Die Umstellung der Museumsbeleuchtung auf moderne LED-Technik wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit und aus  Mitteln der Europäischen Union.